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Wickelmöbel, welche Ausstattung ist wirklich wichtig

Wickelkommoden sind ein wesentlicher Bestandteil jedes Kinderzimmers. Denn sie erleichtern das tägliche Wickeln des Nachwuchses ungemein und sorgen so für einen entspannten Ablauf in Sachen Körperpflege. Zusätzlich bieten diese Möbelstücke auch noch viel Stauraum für Babykleidung und Wickelutensilien.

Wickelkommoden können in verschiedenen Designs erworben werden. Viele Kommoden verfügen über mehrere Schubladen und Fächer, in denen die Kleidung des Babys ordentlich verstaut werden kann. Andere Modelle sind mit einem Korb ausgestattet, in dem Sie die nassen Handtücher oder die Windeln Ihres Kindes platzieren können.

Die meisten Wickelkommoden sind so konstruiert, dass sie perfekt zu den anderen Möbeln im Zimmer passen. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie eine schöne Einrichtung haben möchten. Es gibt jedoch auch einige Modelle, die etwas auffälliger sind und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Diese Kommoden können mit bunten Farben oder Mustern gestaltet sein und so das Zimmer Ihres Kindes verschönern.

Doch welche Wickelkommoden gibt es überhaupt und worauf muss man beim Kauf achten?

Wickelkommoden gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und Designs. Von der klassischen Kommode mit integriertem Wickeltisch bis hin zur modernen Variante mit abnehmbarem Wickeltisch - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Darüber hinaus gibt es auch Wickelkommoden, die extra platzsparend sind und somit perfekt für kleine Räume geeignet sind.

Wenn du dich für eine Wickelkommode entscheidest, solltest du vor allem darauf achten, dass sie stabil ist und nicht wackelt. Denn schließlich möchtest du nicht, dass dein Baby beim Wickeln herunterfällt. Zudem sollte die Höhe der Kommode komfortabel sein, damit man sich beim wickeln des Säuglings nicht ständig bücken muss.

Verschiedene Arten von Wickelmöbeln

Wickelkommoden sind vermutlich die geläufigste Art von Wickelmöbel. Sie bieten genügend Stauraum für alle Babyutensilien und können darüber hinaus auch als normale Kommode genutzt werden, wenn das Baby einmal aus dem Gröbsten herausgewachsen ist. Ein großer Vorteil von Wickelkommoden ist, dass sie in der Regel sehr stabil und robust sind - ideal also für ungestüme Kleinkinder. Außerdem lassen sie sich meistens gut in das bestehende Zimmerdesign integrieren.

Eine etwas außergewöhnlichere Alternative zur Wickelkommode sind die sogenannten Wickeltische. Diese sind in der Regel deutlich kleiner und leichter als herkömmliche Kommoden und somit auch einfacher zu transportieren. Zudem kann man sie platzsparend an die Wand hängen, wodurch sie besonders gut für kleinere Räume geeignet sind. Allerdings bieten Wickeltische im Vergleich zu Kommoden oft weniger Stauraum für Babyutensilien.

Eine weitere Möglichkeit ist die Anschaffung einer Wickelauflage. Diese kann man ganz einfach auf eine normale Kommode oder einen Tisch legen und diesen damit sofort zum Wickelmöbel umfunktionieren. Die Vorteile dieser Variante liegen vor allem in der Flexibilität und dem geringen Preis. Allerdings muss man bei der Verwendung von Wickelauflagen immer darauf achten, dass die Oberfläche, auf der sie liegt, stabil genug ist, um das Gewicht des Babys tragen zu können.

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